Hope

Der 2. Teil unserer Alaska Reise führt uns südlich von Anchorage auf die Halbinsel Kenai-Peninsula. Unser erster Halt ist Hope, am Südufer des Turnagain Arms.

Etwa 6 % der 137 Einwohner sind Ureinwohner Alaskas oder deren Nachkommen. Die Siedlung wurde 1896 mit dem Namen Hope City gegründet, als im Resurrection Creek Gold gefunden wurde. 1897 wurde ein Postamt eröffnet. Ein Viertel der Häuser hat eine eigene Quelle und ist nicht an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen.

Wir finden sofort Gefallen an der örtlichen Bar, sie ist urig und liegt direkt am Turnagain Arm… die Sonne scheint und wir genießen zunächst auf der Terrasse ein Bier und die köstliche Seafood Chowder. Anschließend spazieren wir noch auf der Main Street durch die Ansiedlung und das örtliche Museum. Die Häuser und Gärten sind super gepflegt und versprühen eine heile Welt Charme… ganz anders als das, was wir bisher in abgelegenen Orten gesehen haben. Selbst eine Elchkuh kann in Ruhe in einem Tümpel verweilen.

Leider sind vor Ort schon alle Campgrounds ausgebucht und wir verbringen die Nacht wild an einem netten Turnout auf dem Hope Hwy. Anna-Lena wünscht sich fürs wilde Campen Camp-Burger und Smores…. na, diesen Wunsch können wir ihr erfüllen.

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