Wildes Erongo Gebirge in Namibia

Nach Wüste und vielen Tierbeobachtungen im Etosha Nationalpark genießen wir 2 ruhige Tage in dem wilden Erongo Gebirge. Unsere Unterkunft ist eingebettet in die Natur und ideal, um zwischen den riesigen Vulkankugeln zu wandern und Vögel zu beobachten.

Bei unserer Ankunft werden wir von einem Klippschliefer begrüßt…

Jede Lodge hat fast eine Alleinlage auf einem kleinen Vulkanfelsen und so genießen wir in völliger Ruhe das ein oder andere Gläschen Wein auf unserer Terrasse.

Immer wieder besuchen Tiere das kleine Wasserloch in der Nähe der Lodge, denn Wasser ist hier rar… wie diese Warzenschweine und Paviane.

Ein Traum für Ornithologen, was es hier alles zu beobachten gibt.

Gegen später brechen wir noch zu einem Abendspaziergang auf, um den herrlichen Sonnenuntergang im Erongogebirge zu genießen. Unser Guide verwöhnt uns mit leckeren Drinks und Knabbereien, während wir die tolle Stimmung für ein kleines Fotoshooting nutzen.

Der nächste Tag beginnt bereits vor dem Frühstück… war wohl doch nichts mit ruhigen erholsamen Tagen… aber dazu sind wir ja in Namibia. Im Sonnenaufgang beobachten wir zunächst die hübschen Rosenköpfchen. Sie sind eine Papageienart aus der Gattung der Unzertrennlichen.  Wie der Name schon verrät brauchen die Papageien einen festen Partner und sollte einer von beiden sterben, so folgt ihm angeblich der Partner vor lauter Liebeskummer.

Los geht es zu unserem Morning Walk und schon kreuzt ein scheues Dik Dik unseren Weg.

Mit unserem Guide geht es wieder hinauf auf die Felsen und unterwegs erzählt er uns viel Interessantes über Flora und Fauna oder hier über die natürliche Art des Zähneputzens in der Wildnis.

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Nach knapp 2 Stunden Fußmarsch kehren wir in unsere Unterkunft zurück und freuen uns auf ein leckeres Frühstück. Dieser Morgenspaziergang hat sich definitiv gelohnt.

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2 Gedanken zu “Wildes Erongo Gebirge in Namibia

  1. Unbedingt empfehlenswert. Wir waren bereits 2 Mal in Namibia und ein drittes Mal ist nicht ausgeschlossen. Aber bei deiner Reiselust, findet „das Land der Kontraste“ sicher auch noch Platz.
    Ich muss mich erst noch durch deine vielen tollen Berichte durchlesen… da hole ich mir sicher auch noch die ein oder andere Inspiration.
    Lg Sabine

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