Barcelona, die Stadt Gaudís

Barcelona ist eine wundervolle Stadt und geprägt von den großartigen Werken Gaudís. Wie lange man für diese herrliche Stadt einplant sei jedem selbst überlassen, wir haben uns 5 Tage Zeit genommen und fanden dies genau richtig. Allein in der Sagrada Família verbrachten wir einen halben Tag, auch in den Gaudí Häusern Casa Milà und Casa Batlló kann man gut 2 Stunden verbringen. Aber Barcelona bietet natürlich noch weit aus mehr. Weiterlesen

Casa Milà, la Pedrera

Der Unternehmer Pere Milà i Camp war von der Casa Batlló so begeistert, dass er Gaudí mit dem Bau der Casa Milà beauftragte. Es wurde Gaudís persönlichstes Wohnhaus, doch es gefiel weder dem Eigentümer noch den Bürgern von Barcelona. Die Front des Hauses wirkt wie ein massiver Fels, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Weiterlesen

Casa Batlló, ein Meisterwerk Gaudís

Die Casa  Batlló gehört zu den bekanntesten Bauwerken Barcelonas. Viele Elemente an und in der Casa Batlló beziehen sich auf die Legende des heiligen Georg. Der Legende nach kämpfte er mit einem Drachen und tötete ihn mit schwingender Lanze im Zeichen des Kreuzes. Als Schutzpatron Kataloniens ist er deshalb an vielen Gebäuden Gaudís zu finden. Weiterlesen

Park Güell, Gaudís Hommage an die Natur

Die hoch über der Stadt Barcelona gelegene Anlage muss eine besondere Herausforderung für Gaudí gewesen sein. Bei der Errichtung wurden keine größeren Planierarbeiten vorgenommen und so entstand ein Gewirr aus Wegen, Laubengängen, Mauern und Brücken im hügeligen Terrain. Ursprünglich war der Park als eine Gartenstadt gedacht, wo Natur und Wohnen eine Symbiose bilden. Geplant waren 60 Villen, welche jedoch keine Interessenten fanden, so dass nur zwei Gebäude, die Wege und die umfangreiche Gartenanlage fertig gestellt wurden. 1929 wurde der Park der Öffentlichkeit übergeben.

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Sagrada Família, das Wahrzeichen von Barcelona

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Die weltbekannte Sühnekirche der Heiligen Familie gilt als das Wahrzeichen von Barcelona. Sie ist aber auch das Lebenswerk des Stararchitekten Gaudí, der 40 Jahre lang die Bauleitung übernahm, bevor er 1926 starb. Im spanischen Bürgerkrieg kamen die Bauarbeiten leider zum Erliegen, die Kirche wurde in Brand gesetzt, Pläne und Entwürfe Gaudís wurden zerstört. Seit 1954  wird nun basierend auf den Inspirationen von Gaudí weiter gebaut. 2026 zum 100. Todestag von Antoni Gaudí soll die Sagrada Família fertig sein. Weiterlesen

Erindi Game Reserve – unsere letzte Station in Namibia

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Erindi ist eines der größten privaten Wildschutzgebiete in Afrika. Ursprünglich war das Land von vielen Farmern besiedelt. Nach und nach übernahm ein Privatmann diese Farmen und machte sie zu einem Wildschutzgebiet, Zäune wurden entfernt und so siedeln sich wieder eine Vielzahl von Wildtieren an. Heute leben hier geschätzte 10.000 Großtiere. Ein vielversprechender Abschluss unserer Rundreise durch Namibia.  Weiterlesen

Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark ist eines der bedeutendsten Schutzgebiete in Südafrika. Er ist geprägt von einer riesigen Salzpfanne, die etwa ein Viertel des Parkes einnimmt und vor etwa 100 Millionen Jahren entstand. Die Pfanne selbst ist 130 km lang und heißt in der Sprache des Ovambo Stammes „Großer weißer Ort“.  Weiterlesen

Eine GoPro und fotogene Wüstenelefanten

In meinem letzten Beitrag habe ich ja schon von unserer abenteuerlichen Suche nach den Wüstenelefanten berichtet. Kaum zu glauben, dass sie trotz ihrer Größe soooo schwer zu finden sind, aber manchmal sind sie in abgelegenen Flussbetten unterwegs oder in schwer zugänglichen Gegenden… umso schöner, wenn man die Tiere endlich beobachten kann, wie sie ungestört und ungeniert die Bäume kahl fressen und sich am Trinkwasser der Einheimischen bedienen. Weiterlesen

Die Suche nach Wüstenelefanten

Heute ist ein Highlight-Tag, denn wir wollen Wüstenelefanten suchen. Was das Besondere an Wüstenelefanten ist? Sie leben in keinem Nationalpark oder an Wasserstellen, sondern irgendwo in wüstenartigem Gebiet. In Namibia gibt es nur noch eine Population von Elefanten, die sich an die harschen Bedingungen der Wüste angepasst hat. Die Beine sind im Verhältnis zum Körper länger als bei Elefanten in wasserreicheren Gegenden, sie sind etwas leichter, haben größere Füße und können so kilometerweite Dünenlandschaften überqueren. Allerdings ist die Suche nach den Wüstenelefanten wie eine Schatzsuche. Weiterlesen