Ein Hochmoor auf der Schwäbischen Alb, das Schopflocher Moor

Unseren tollen Ausflug zum einzigen Hochmoor auf der Schwäbischen Alb habe ich mannisfotobude zu verdanken, der vor kurzem auf seinem Blog über dieses idyllische Fleckchen berichtet hat. Es lohnt sich also immer wieder mal bei anderen Blogs reinzuschauen und sich inspirieren zu lassen. Weiterlesen

Geysire in Deutschland – so was gibt es?

Ja, so was gibt es und zwar in Andernach in der Nähe von Koblenz, es ist der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt. Im Gegensatz zu den bekannten Geysiren im Yellowstone Nationalpark, wo sich etwa die Hälfte von allen weltweit existierenden Geysiren befindet, handelt es sich hier aber nicht um eine heiße Quelle, sondern um vulkanisches Kohlenstoffdioxid. Weiterlesen

Ein Streifzug durch Wiesbaden

Nachdem wir vom Neroberg aus einen ersten Blick auf Wiesbaden geworfen haben, geht es nun zu einem Streifzug durch die hessische Landeshauptstadt. Mit ihren 15 Thermal- und Mineralquellen ist sie eines der ältesten Kurbäder Europas. Gerne wird Wiesbaden als historisch, gepflegt und mondän charakterisiert, treffender kann man es wirklich nicht beschreiben. Weiterlesen

Nerobergbahn Wiesbaden

Ein liebenswertes Relikt aus Wiesbadens Vergangenheit ist die Nerobergbahn. Schon seit 1888 fährt sie mit gemächlichen 6,8 km/h auf den Wiesbadener Hausberg. Sie ist die letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland, denn sie wird mit Wasserlast betrieben. Bei herrlichem Wetter genießen wir die 438 m lange Fahrt, wahrlich keine lange Strecke, Tal- und Bergstation trennen gerade mal 80 Höhenmeter, aber es ist eine besondere Fahrt. Weiterlesen

Auf der Suche nach Märzenbechern

Jedes Jahr Mitte Februar blühen für wenige Wochen die Märzenbecher. Der Märzenbecher (Leucojum vernum) wird auch Frühlingsknotenblume genannt und stammt aus der Familie der Amaryllis-Gewächse. Sie sehen ein wenig aus wie Schneeglöckchen, sind aber größer und tragen grüne Punkte. Ein weiteres Erkennungsmerkmal sind die hellgrünen Spitzen der weißen Blütenblätter. Weiterlesen

Barcelona, die Stadt Gaudís

Barcelona ist eine wundervolle Stadt und geprägt von den großartigen Werken Gaudís. Wie lange man für diese herrliche Stadt einplant sei jedem selbst überlassen, wir haben uns 5 Tage Zeit genommen und fanden dies genau richtig. Allein in der Sagrada Família verbrachten wir einen halben Tag, auch in den Gaudí Häusern Casa Milà und Casa Batlló kann man gut 2 Stunden verbringen. Aber Barcelona bietet natürlich noch weit aus mehr. Weiterlesen

Casa Milà, la Pedrera

Der Unternehmer Pere Milà i Camp war von der Casa Batlló so begeistert, dass er Gaudí mit dem Bau der Casa Milà beauftragte. Es wurde Gaudís persönlichstes Wohnhaus, doch es gefiel weder dem Eigentümer noch den Bürgern von Barcelona. Die Front des Hauses wirkt wie ein massiver Fels, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Weiterlesen

Casa Batlló, ein Meisterwerk Gaudís

Die Casa  Batlló gehört zu den bekanntesten Bauwerken Barcelonas. Viele Elemente an und in der Casa Batlló beziehen sich auf die Legende des heiligen Georg. Der Legende nach kämpfte er mit einem Drachen und tötete ihn mit schwingender Lanze im Zeichen des Kreuzes. Als Schutzpatron Kataloniens ist er deshalb an vielen Gebäuden Gaudís zu finden. Weiterlesen

Park Güell, Gaudís Hommage an die Natur

Die hoch über der Stadt Barcelona gelegene Anlage muss eine besondere Herausforderung für Gaudí gewesen sein. Bei der Errichtung wurden keine größeren Planierarbeiten vorgenommen und so entstand ein Gewirr aus Wegen, Laubengängen, Mauern und Brücken im hügeligen Terrain. Ursprünglich war der Park als eine Gartenstadt gedacht, wo Natur und Wohnen eine Symbiose bilden. Geplant waren 60 Villen, welche jedoch keine Interessenten fanden, so dass nur zwei Gebäude, die Wege und die umfangreiche Gartenanlage fertig gestellt wurden. 1929 wurde der Park der Öffentlichkeit übergeben.

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